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Unser Sportredaktor schreibt Tagebuch während dieser sportlosen Zeit. Fussball-EM abgesagt. Olympische Spiele abgesagt.

Tag 59: Mittwoch 20. Mai

Polterabend Angebote, Tipps und Ideen Sie möchten sich aus persönlichem Interesse weiterbilden oder um ihre Marktposition zu stärken? Wir zeigen Ihnen den Weg. Wir unterstützen TVS Mitglieder, welche sich für unsere Vision stark machen und die Freude am Tanzen in der Gesellschaft verteilen möchten. Wir verwenden Cookies um Allgemeinheit Website zu optimieren. Mit der weiteren Benutzung sind Sie damit einverstanden. Allgemeinheit beliebtesten Polterabend Ideen auf einen Blick! Impuls-Event Impuls-Event.

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Sie lieben nicht nur ihren Sport, sie lieben auch die Natur, sind vielseitig interessiert und haben viele tollen Geschichten zu erzählen. Lernen Sie uns nachvollziehen. In den kommenden zwölf Monaten stellen wir Ihnen ein paar unserer Mitglieder vor — mit Fotos abseits des Golfsports und kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Besuchen Sie unsere Facebook-Seite und gewinnen Sie jeden Monat einen tollen Überraschungspreis. Denn wir haben zwar das Bild, uns fehlt aber noch eine originelle, witzige oder kreative Zeile wenig dem Bild. Jeden Monat wählen wir unter allen Kommentaren auf Facebook einen Gewinner aus. Gesicht des Monats April - Daniel Stein Daniel, es freut mich auch im Namen des Golfclubs, dass du dich bereit erklärt hast an der Kampagne 'Gesichter des Europa-Park Golfclub Breisgau' teilzunehmen.

So verliebt sich jede Frau in dich!


Wer oder Was hat dich eigentlich zum Golfsport gebracht?

Von der Schneiderin zur Altenpflegerin Einen ungewöhnlichen Berufsweg beschreitet zurzeit Britta Schuler, Altenpflegeschülerin an der Pflegeschule siehe Info des Beruflichen Schulzentrums Hechingen. Vor über 30 Jahren begann sie ihre Karriere als Schneiderin und macht nun eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Frau Schuler, bitte erzählen ein bisschen über sich und Ihren Hintergrund. Ich bin jetzt 50 Jahre alt und habe vor über 30 Jahren als Schneiderlehrling angefangen. Nach meiner Ausbildung erhielt ich die Möglichkeit, ein Studium in der Bekleidungsindustrie an einer Fachhochschule in Albstadt aufzunehmen. Danach trieb es mich immer wieder in Allgemeinheit weite Welt. So habe ich etwa gleich nach dem erfolgreich absolvierten Studium zwei Jahre in Tunesien gearbeitet. Als meine Mutter starb, beschloss ich, nach Deutschland zurückzukehren und mich vor allem am Wochenende um meinen Vater wenig kümmern.

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