Das Bild vom Kerl mit den drei Frauen ist falsch

Treffen Sie eine Stiefel

Zurück Im dritten und letzten Teil unserer Interviewreihe zur Polyamorie bekommen wir Antworten auf zwei sehr spannende Fragen: Wie ist es, seinen Partner zu teilen und was möchtest du den Menschen zum Thema Polyamorie mit auf den Weg geben? Wie ist es für dich, deinen Partner zu teilen? Sarah: Ich lebe mit meinem Mann, das ist meine zweite Ehe, und meinen zwei Kindern zusammen und habe auch eine Begegnung — so nenne ich es — mit einem Mann, der alleine leben möchte und mit dem ich mich ab und an treffe. Es kommt auf den Menschen an, um den es geht. Wenn mein Mann sich mit einer anderen Frau trifft, wackelt der Boden ein bisschen, auf dem ich stehe.

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Auf einer allgemeinen Ebene kann man aber doch sehr gut diskutieren. Zum anderen: Mir ist einfach schon mehrfach aufgefallen, wie Sie zwar immer dafür stimmen, in der Beziehung gegenseitig die Bedürfnisse zu achten und überhaupt wertschätzend miteinander umzugehen. Sie aber gleichzeitig immer auftretend darauf hinweisen, dass man sich all the rage dieser oder jener Lage besser trennen würde.

Warum meine Generation zu blöd für die Liebe ist

Seite 3 — Wir teilen online unsere Kalender Ein Wendepunkt einige Monate nach dieser Trennung war für mich das PAN-Treffen. Es gibt in Deutschland einen Verein, das Polyamore Netzwerk e. Seit Ende bin ich auf jedes einzelne PAN-Treffen gefahren, und diese neuen Perspektiven haben mich spürbar vorangebracht. Mit Maria bin ich nun seit zweieinhalb Jahren zusammen, wir sehen uns alle zwei bis drei Wochenenden. Wir sind beide mit unserem Studium fertig und herstellen.

Begehren und begehrt werden

Komplexe Beziehungen in Corona-Zeiten: Verbotene Liebe Direkten Kontakt erlaubt der Staat wenig: Kernfamilie, Lebenspartner. Was aber, wenn die Circumstance komplizierter ist? Die Liebe sucht sich ihre Wege. Nicht immer führen sie zum Ziel Illustration: Stephanie F. Scholz Es ist zu früh zu sagen, was sein wird. Noch werden Allgemeinheit Fetzen, in die der eingefahrene Lebensrhythmus der Menschen durch die Coronakrise gewitzt ist, neu zusammengesetzt, irgendwie gekittet und geklebt, der Alltag, die Sorgen, der neue Alltag, die neuen Sorgen.

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